Schmitt, Eric-Emmanuel

Felix und die Quelle des Lebens



Roman
Aus dem Französischen von
Michael von Killisch-Horn
224 Seiten, gebunden, € 20,-,
ISBN 978-3-570-10402-6
(C. Bertelsmann)

Die wunderbare Liebeserklärung eines Zwölfjährigen an seine Mutter. Ein humorvoller und lebenskluger Roman, der sich philosophischen und spirituellen Themen nähert, indem er sie mit den Augen eines Kindes betrachtet.

Wie eine gute Fee macht Fatou das Leben im Pariser Boheme-Viertel Belleville schöner. Mit ihrem Talent für Worte versteht sie es, ein Lächeln auf die Gesichter der liebenswerten, teilweise skurrilen Stammgäste ihres kleinen Cafés zu zaubern. Ihren Sohn, den sie allein großzieht, nennt sie Felix, weil ihm der Vorname ein glückliches Leben bescheren soll. Doch nach einigen Schicksalsschlägen droht das Leben der beiden aus den Fugen zu geraten. Fatou verfällt in eine tiefe Depression und ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nachdem alle Therapieversuche gescheitert sind, unternimmt Felix einen wagemutigen Versuch: Er reist mit seiner Mutter in ihre Heimat, den Senegal, zu ihren Wurzeln. Denn wer keine Vergangenheit mehr hat, hat auch keine Gegenwart und noch weniger eine Zukunft.

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